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Lieben Sie Brahms?
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Lieben Sie Brahms?

Dann sollten Sie sich in diesem Buch über Hamburgs berühmten Sohn und sein Verhältnis zu seiner Vaterstadt informieren - oder das Buch einem Musikfreund schenken!

 

 

Das Buch ist erhältlich im Buchhandel, andernfalls beim Verlag und auch im empfehlenswerten Brahms-Museum in Hamburg - in der Peterstraße (geöffnet Dienstag bis Sonntag 10 - 17 Uhr).

Der Autor, Prof. Kurt Hofmann, räumt in diesem Buch mit vielen Legenden, die gerade von Musikfachleuten über Johannes Brahms und sein Leben in Hamburg und sein Verhältnis zu seiner Vaterstadt verbreitet wurden, unter Zugrundelegung genauer Fakten gründlich auf. Das Buch ist geradezu eine Grundlage für das Wissen des Musikfreundes und Fachmanns.

Kurt Hofmann: 

„Sehnsucht habe ich immer nach Hamburg...“

Johannes Brahms und seine Vaterstadt

Legende und Wirklichkeit 

160 S., 60 Abb., Hardcover, geb., 58 Abbildungen, € 18,90

ISBN 978-3-923707-33-1

Gefördert von der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Buccerius sowie der Hamburger Feuerkasse.

Legenden über Johannes Brahms hat es in der Musikforschung viele gegeben, besonders auch jene über das gestörte Verhältnis zu Hamburg. Untersucht man jedoch so gründlich die historischen Quellen, wie es der Autor Kurt Hofmann unternahm, so sind ganz andere Erkenntnisse das Ergebnis. Mit dieser Legende und vielen anderen wird in diesem Buch – unter Zugrundelegung genauer Fakten – auf anschauliche und unterhaltsame Weise aufgeräumt.

 

      

Brahms Geburtshaus in Hamburg-Neustadt Specksgang 24

 

Brahms 1853 gezeichnet von Jean Joseph Bonaventure Laurens

 

Clara Schumann, mit der Brahms gerade in Hamburg oft zusammen spielte, ca. 1857 in Hamburg aufgenommen.

Die Presse schrieb zu dem Buch:

DIE WELT (schrieb u. a. 19. 7. 2004): "Brahms im Bordell? Stimmt doch nicht, gell? - Ein neues Buch von Kurt Hofmann räumt mit Vorurteilen über den Komponisten auf. - Allerlei Halbwahrheiten rankte die Nachwelt um Johannes Brahms, dessen unnahbares Wesen zur Legendenbildung beitrug. Schon 1986 versuchte der Brahms-Enthusiast Kurt Hofmann, der ein Vermögen in seine Brahmssammlung steckte, die er 1990 dem Land Schleswig-Holstein stiftete, in seinem Buch 'Brahms und Hamburg' damit aufzuräumen. Trotzdem musste er weiterhin die alten Geschichten hören: dass der Knabe in verrufenen Lokalen Tingeltangelgesänge begleiten musste, und dass ihn die Philharmonische Gesellschaft bei der Wahl des Konzert-Direktors schnöde überging. Das eine ist so falsch wie das andere. Schankwirtschaften mit Bordellbetrieb fielen hier schon damals unter Jugendschutz. Und die Direktorenstelle kam für den scheuen und als Dirigent ungeschickten Brahms gar nicht ernsthaft in Betracht.

Als Hofmann die Leitung des von ihm gegründeten Lübecker Brahms-Instituts 1999 abgab, wusste er, was ihm zu tun übrig blieb: Brahms' Liebe zu seiner Vaterstadt und Hamburgs Liebe zu ihm nochmals quellenkritisch durchzuchecken. Das Ergebnis liegt jetzt vor: Eine spannende Lektüre für verregnete Sommertage. Spart der Verfasser doch nicht mit Bild- und Textdokumenten, die den Leser hautnah in die Hamburger Lebenswelt der Familie Brahms versetzen. Dass sie zigmal umzog, ist keinesfalls - wie oftmals behauptet - ihrer beständigen Armut geschuldet, sondern im Gegenteil. Johann Jacob Brahms (der Vater), 1826 aus Dithmarschen zugewandert, wo er das Spiel diverser Instrumente erlernt hatte, strich sich mit seinem Kontrabass zäh empor im Musikleben der Stadt vom Alsterpavillon bis in die Orchester des Stadttheathers und der Philharmonischen Konzerte...."

Das Ergebnis der Bearbeitung lag dann vor: "Kurt Hofmann: 'Sehnsucht habe ich immer nach Hamburg'."

Die Lübecker Nachrichten schrieben (J. Feldhoff u. a. am 1./2. 5. 2003):  "Kurt Hofmann und Brahms - das ist die Geschichte einer langen Leidenschaft für den Komponisten, der aus Hamburg stammt und es in Wien zu Ruhm und Wohlstand brachte. Gemeinsam mit seiner Frau Renate hat Kurt Hofmann das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck aufgebaut, ihre Sammlung ist der Kernpunkt der jetzt in der Eschenburg-Villa residierenden Forschungsstätte. Brahms und seine Vaterstadt Hamburg ist das Thema der jüngsten Puplikation Hofmanns. Die erweiterte Neuausgabe seines Buches ist ungemein informativ - und vor allem räumt sie mit vielen Legenden auf, die sich um Brahms' Jugendjahre in Hamburg ranken...

Brahms hing an seiner Vaterstadt auch noch in späteren Jahren, als er in Wien lebte. Spickaal ließ er sich von der Elbe kommen, das österreichische Pendant war ihm 'nicht fett genug'. Auch das Hamburger Fremdenblatt ließ er sich an die Donau schicken, in seiner Wohnung sammelte er Hamburgensien. All diese Einzelheiten aus dem wirklichen Leben des Johannes Brahms finden sich in Kurt Hofmanns Buch, dazu noch eine kurze Abhandlung über Brahms' Nachwirken in der Hansestadt - sehr lesenswert."

Soweit einige Auszüge aus den Besprechungen in der Presse.

Zusätzlich zu den 9 Kapiteln des Buches mit Vorwort, gibt der Anhang eine wichtige Übersicht:

Der Anhang zum Buch "Sehnsucht habe ich immer nach Hamburg..."

I. In Hamburg ganz oder teilweise geschaffene Werke.

II. In Hamburg uraufgeführte Werke.

III. Zeittafel - Johannes Brahms und Hamburg.

Aus dieser Zeittafel nur einige Daten: Johannes Brahms wurde am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren (siehe das Foto des Geburtshauses). Er erhielt bereits als Kind durch seinen Vater Instrumentalunterricht (Waldhorn, Violine, Violoncello) und ab 1840 (also mit 7 Jahren) von Otto Friedrich Willibald Cossel Klavierunterricht. Schon 1843, also mit 10 Jahren, erfolgte der erste Auftritt des jungen Brahms vor ausgewähltem Publikum. Er spielte eine Etüde von Henri Herz, den Klavierpart  des Bläserquintetts op. 16 von Beethoven und ein Klavierquartett von Mozart.

Und so geht es weiter: Unglaublich viele Daten des Könnens werden genannt: Ab 1845, also mit nur 12 Jahren, spielt Brahms eigene Kompositionen vor und ab 1846, also mit 13 Jahren, beginnen öffentliche Auftritte als Klavierspieler: Sonntags in einem bedeutenden Ausflugslokal , außerdem bei Privatveranstaltungen, als Dirigent des Männergesangvereins Winsen/Luhe, als Pianist in Konzerten etc. ..... Man muss es einfach gelesen haben. Immer wieder war Brahms in Hamburg - und immer wieder ließ er in Hamburg Werke uraufführen (siehe Anhang II), dirigierte oder spielte er - und nahm am 14. September 1889 den Ehrenbürgerbrief der Freien und Hansestadt Hamburg entgegen (siehe Anhang III). 1892 stiftete Brahms einen namhaften Betrag zur Unterstützung der in Hamburg Notleidenden der letzten Cholera-Epedemie Deutschlands. 1893 war er dann zuletzt in Hamburg und starb am 3. April 1897 in Wien. - Hunderte von Daten im Inhalt und Anhang machen dies geradezu spannend berichtende Buch noch zusätzlich zu einem Erlebnis.

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Edvard Grieg schrieb am 21. 12. 1896 an seinen Freund Frants Beyer über Johannes Brahms: "Vor allem ist er in unserer Zeit Deutschlands erste, ja leider vielleicht einzige große deutsche Persönlichkeit." - Dies schrieb Joachim Dorfmüller im Band 16 der BRAHMS-STUDIEN, einer Veröffentlichung der Johannes-Brahms-Gesellschaft 2011 unter der Überschrift "...dass ich so glücklich war, ihn kennen zu lernen!" zum Verhältnis Grieg/Brahms - ergänzt durch einen vielseitigen Bericht über die Kollegen und Freunde Grieg/Brahms - bis zu Brahms' Tod und dem würdigenden Grieg-Brief darüber an seinen Leipziger Verleger - mit dessen ebenfalls würdigender Antwort.

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